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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Von der Tabellenposition her ist das Duell am Samstagabend (18:30 Uhr) zwischen dem FC Bayern München und dem FC Schalke 04 kein Spitzenspiel, von der Brisanz natürlich schon.  <p> Der Ausfall von Torjäger Haaland erschwert dem BVB die Mission „Meisterschaft“, sofern diese jemals tatsächlich ausgerufen wurde. Es setzte Mitte Oktober bei Ajax eine 0:4-Schlappe, ehe sich der bullige Norweger an der Hüfte verletzte.  <p>  Obwohl vor allem der im Februar eroberte Dreier gegen den BVB reichlich verschüttetes Potential erahnen ließ, wurde vom abgeschlagenen Schlusslicht zunächst auch in der Rückrunde ausschließlich nach negativen Rekorden getaucht. <p> In seinem Augsburg Heidenheim Tipp segelt Käpt’n Capponi wieder einen besonderen Kurs. Er tippt auf einen Augsburger Sieg und über 2.5 Tore im Spiel. Dafür findet ihr bei NEO.bet eine Quote von 2.90. <p>  Untermauern lässt sich dies nicht zuletzt damit, dass Spielmacher Hiroshi Kyiotake an sieben der jüngsten acht Pflichtspieltreffer direkt oder indirekt beteiligt war (drei Tore, vier Vorlagen) – für den Japaner eine bärenstarke Bilanz, für den Rest der Mannschaft hingegen ein Armutszeugnis.  </pre>


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<pre>Dies trifft sogar in ganz besonderer Weise auf die Mainzer zu, die auch in den danach verbleibenden vier Partien kein verführerisch raschelndes Geschenkpapier erwartet — gegen Gladbach, Hamburg, Frankfurt und Köln darf man sich allenfalls mit viel Optimismus einen rauschenden Endspurt erhoffen.  <p> Die „Rothosen“ sind nach ihrem überraschend guten Saisonstart mit den beiden Siegen gegen Augsburg und Köln wieder unsanft in der Realität gelandet. Mittlerweile sind die Norddeutschen vom Tabellenrang (nach Spieltag 2) auf Platz elf abgerutscht. Drei Niederlagen in Serie verursachten den Absturz.  <p>  Überhaupt hat die TSG seit Beginn der Saison 2018/19 neun der zwölf Duelle mit Frankfurt verloren (2S, 1U). Der Start in die neue Spielzeit ist 1899 aber gelungen – dank Andrej Kramaric. Der Kroate erzielte beim 3:2-Heimsieg über Aufsteiger Kiel all drei Treffer. Nur einmal in den letzten 13 Saisons konnte Hoffenheim mit zwei Dreiern am Stück starten. <p> Video: Die Reaktionen der Hoffenheimer nach ihrem fünften Bundesliga-Sieg in Folge (1:0 gegen Hertha). (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim) <p>  Im komplett sieglos bestrittenen zweiten Saisonviertel ließ insbesondere die Darmstädter Offensive die Bundesligatauglichkeit vermissen. Die bislang erzielten elf Tore sind fraglos viel zu wenig, um sich auch noch ein drittes Jahr in der Fußball-Bundesliga zu verdienen.  </pre> 


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<pre> Die Bayern schweben auf Wolke Heynckes und wollen nach der Länderspielpause den Erfolgslauf in der Bundesliga fortsetzen. Das sollte gegen den FC Augsburg auch gelingen.  <p> Die Bayer-Mannschaft ist wieder zum Leben erwacht. Steckten die Rheinländer nach drei Niederlagen aus den ersten drei Liga-Spielen noch im Tabellenkeller fest, haben sie sich mit zwei Siegen in Folge auf Rang 11 katapultiert.  <p>  Ungeachtet der bedrohlichen Momentaufnahme waren die Adlerträger zuletzt allerdings zu den wenigen Gewinnern im Tabellenkeller zu zählen: Da die Teams aus Bremen, Stuttgart, Hoffenheim und Darmstadt allesamt verloren, tat der Dreier im Rhein-Main-Derby gleich doppelt gut. <p>  Was der außerdem verpflichtete Renato Sanches zu bieten hat, bleibt der Ã–ffentlichkeit zum Auftakt ohnehin verborgen. Während sich der FC Bayern bereits mit den Bremern duelliert, ist der frischgebackene Europameister noch mit dem Auskurieren einer Oberschenkelverletzung beschäftigt. <p>  Besonders große Probleme bereitet den Breisgauern das Toreschießen außerhalb der eigenen vier Wände.  </pre>


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<pre> Hinzu kommt, dass die Mainzer in der Opel-Arena gegen Gladbach seit nunmehr drei Spielzeiten ungeschlagen sind. Die bis dato letzte Dreier der Borussen datiert demnach aus der 2012/13 (2:4). Seither schlagen zwei Punkteilungen und ein Mainzer Dreier aus der Vorsaison zu Buche.  <p> Quoten Stand vom 19.12.2018, 11:02 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Das ist insofern beachtlich, als es die Wölfe dabei mit formstarken Teams zu tun bekommen hatten: namentlich Leipzig, Frankfurt und zuletzt Hoffenheim. <p>  Union Berlin - Bremen Doppelte Chance X2 &amp; Unter 4,5 Tore 1.66  <p> Seit dem Aufstieg der Bullen hat der VfB jedes der sechs BL-Gastspiele bei den Sachsen verloren. Bei der aktuellen Ausgangslage entscheidet sich Wettfreunde-Expertin Isabella dann aber doch lieber für eine Torwette. Ihr Leipzig Stuttgart Tipp „Unter 3,5 Tore“ ist bei Merkur Bets mit einer Quote von 1,85 versehen. Auch am letzten Spieltag könnt ihr euch immer noch den Merkur Bets Wettbonus angeln.  </pre>


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<pre> Natürlich spricht alles dafür, dass es nun auch zum Auftakt des 5. Spieltages wieder ähnlich dicke für die Gäste kommt — zumal sich SC-Coach Christian Streich vor dem Anpfiff noch nicht einmal vordergründig um die enorme Stärke des Gegners Sorgen machen muss.  <p> Das 0:0-Unentschieden gegen Freiburg am 2Spieltag war das bisher einzige torlose Match der Werkself in dieser Saison.  <p>  Denn der Tabellen-16. hat die bisherigen vier Pflichtspielduelle mit der Eintracht alle verloren. Nach zuletzt sieben Punkten aus drei Partien kassierte der FCH am vergangenen Spieltag zudem eine Last-Minute-Heimniederlage gegen Leverkusen. Mit nunmehr insgesamt 18 Pleiten haben die Ostälbler zusammen mit Bochum und Kiel die meisten kassiert. Noch nie hielt ein Team mit 18 Schlappen nach 28 Spieltagen die Klasse. <p>  Da Bayern seinen Erfolgslauf jedoch gleichzeitig prolongierte, geht die Tuchel-Elf am Sonntagabend nun als Tabellenzweiter in die Partie gegen Überraschungsaufsteiger Darmstadt.  <p> Daher empfiehlt es sich, die zuletzt alles andere als torhungrige Offensive bereits am kommenden Samstag wieder auf Touren zu bringen. Auch in der Hintermannschaft herrscht, nachdem diese in Sinsheim bereits das 1Standard-Gegentor in dieser Saison kassierte (nur Gladbach ist bei ruhenden Bällen noch anfälliger), erheblicher Verbesserungsbedarf.  </pre>


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